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B 29 Ortsumfahrung Schwäbisch Gmünd - Tunnel
Betriebstechnik

 

Bauzeit: 2011 bis 2012

Der Tunnel wird nach den neuesten Sicherheitsstandarts ausgestattet. Dazu gehören u.a.13 Notrufkabinen, die im Abstand von jeweils maximal 150 m angeordnet sind. Von den Telefonen können Notrufe an die Rettungsleitstelle in Aalen abgesetzt werden. Zusätzlich befinden sich 2 ABC-Feuerlöscher sowie Druckknopf-Feuermelder in allen Notrufkabinen. Gegenüber den Notrufkabinen befinden sich Überflurhydranten, die an eine Feuerlöschleitung angeschlossen sind. Die erforderliche Tunnelbelüftung erfolgt durch Strahlventilatoren. Die Notausgänge zum Rettungsstollen im Abstand maximal 300 m ermöglichen im Katastrophenfall die Flucht aus dem Tunnel. Zur Überwachung des Tunnels und zur besseren Lagebeurteilung werden 88 Videokameras installiert. Darüber hinaus befinden sich bereits im Tunnelvorfeld Verkehrslenkungs- und Signalanlagen.

Zeichnung der Betriebstechnik

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Logobild B 29 Ortsumfahrung Schwäbisch Gmünd - Tunnel 

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Letzte Änderung: 06.05.2008